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    Institut für Virologie und Immunbiologie

    Arbeitsgebiete

    Die Gruppe befasst sich schwerpunktmäßig mit der sogenannten Kostimulation von T-Zellen und der Regulation von Immunantworten. Ziel unserer Arbeiten ist es, neue Ansätze für Immuntherapien von Krebserkrankungen wie Leukämie, von Infektionserkrankungen und Autoimmunerkrankungen wie der Multiplen Sklerose zu entwickeln.

     

    Folgende Fragen versuchen wir zur Zeit zu beantworten:

     

    CD28 vermittelte Kostimulation:

    ·       Kann diese als therapeutischer Angriffspunkt genutzt werden, um die Behandlung von Krebserkrankungen zu verbessern?

    ·       Ist diese geeignet, um ein therapeutisches ‚Reprogramming’ von CD4+ T-Helferzellen z.B. bei Patienten mit einer Autoimmunerkrankung zu erreichen?

     

    Immunkardiologie:

    ·       Wie kommt es zur Entstehung von Autoantikörpern gegen den b1-adrenergen Rezeptor, von denen man annimmt, dass sie eine Herzinsuffizienz beim Menschen verursachen können?

    ·       Kann durch Stimulation von CD4+ Foxp3+ regulatorischen T-Zellen die Wundheilung nach Herzinfarkt verbessert werden?

     

    Infektiologie:

    ·       Wie beeinflussen sezernierte Proteine des humanpathogenen Pilzes Candida albicans die T-Zellantwort gegen den Pilz?

    ·       Welche Rolle spielen Sphingolipide für die Funktion von T-Zellen und die Kontrolle der Masernvirusinfektion im Zentralnervensystem?

    Kontakt

    Institut für Virologie und Immunbiologie
    Versbacher Straße 7
    97078 Würzburg

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